Wenn´s nicht ums Recht, sondern ums Bier geht…

Resilienz ist die Fähigkeit eines Menschen, sich von Rückschlägen zu erholen und trotz Herausforderungen weiterzumachen. Es ist eine wesentliche Eigenschaft, um im Leben sowohl persönlich als auch beruflich voranzukommen. Ein Schlüsselaspekt der Resilienz ist die Handlungsbereitschaft, das heißt, nicht nur zu planen und zu reflektieren, sondern auch aktiv zu werden.
Die 3-2-1-Methode vom Psychologen René Träder ist ein einfaches Werkzeug, um Prokrastination zu überwinden und ins Handeln zu kommen. Wenn Sie zum Beispiel zögern, sich für einen Sprachkurs anzumelden, könnten Sie in Gedanken herunterzählen: „3-2-1, ich melde mich jetzt an.“ Oder wenn Sie Angst davor haben, ein schwieriges Gespräch mit einem Freund zu führen, zählen Sie „3-2-1“ und starten Sie das Gespräch.
Hier sind ein paar Beispiele, wie Sie die 3-2-1-Methode in anderen Situationen anwenden könnten:
„3-2-1, ich beginne mit meiner Übungsroutine.“
„3-2-1, ich schreibe den ersten Satz meines Buches.“
„3-2-1, ich räume meinen Schreibtisch auf.“
„3-2-1, ich plane meine Mahlzeiten für die Woche.“
„3-2-1, ich schalte mein Handy aus und konzentriere mich auf meine Familie.“
Durch das Zählen geben Sie sich einen klaren Anfangspunkt, um die Aufgabe anzugehen, und es hilft, die Barriere der Unsicherheit oder des Zögerns zu durchbrechen.
Resilienz ist nicht nur die Fähigkeit, sich von Widrigkeiten zu erholen, sondern auch die Bereitschaft, den ersten Schritt zu machen, selbst wenn es schwierig ist. Indem wir lernen, ins Handeln zu kommen, bauen wir unsere innere Stärke auf und erweitern unsere Fähigkeit, mit zukünftigen Herausforderungen umzugehen.
In unserem Podcast Arbeitsrecht wollen mein Kollege Jürgen Sauerborn und ich unterhaltsam, kurzweilig und in leicht verständlicher Sprache über Wichtiges und Neues aus dem Arbeitsrecht und dem angrenzenden Sozialrecht informieren.
In meinem monatlich erscheinenden Newsletter berichte ich über Wissenswertes und Kurioses aus den Bereichen Arbeitsrecht, Mediation, Betriebliches Eingliederungsmangement, Coaching und aus meinem beruflichen Alltag.
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In der besinnlichen Weihnachtszeit möchten ich die Gelegenheit nutzen, Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung im vergangenen Jahr zu danken. Die Feiertage sind eine Zeit der Ruhe und Besinnung, in der wir nicht nur das vergangene Jahr Revue passieren lassen, sondern auch unsere Hoffnungen und Ziele für das kommende Jahr festlegen.
In diesem Sinne möchten ich Sie ermutigen, die Gesundheit und das Wohlergehen Ihrer Mitarbeiter und Kollegen auch im neuen Jahr in den Mittelpunkt zu stellen. Eine gesunde Arbeitsumgebung ist nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung, sondern auch ein zentraler Baustein für den Erfolg eines Unternehmens. Mit meiner Expertise in den Bereichen Mediation, betrieblicher Arbeitsschutz, betriebliches Eingliederungsmanagement, Resilienz und Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen stehe Ihnen dabei zur Seite.
Nutzen Sie die ruhigen Tage, um über die Gesundheit und Sicherheit in Ihrem Unternehmen nachzudenken. Beginnen Sie das neue Jahr mit dem festen Vorsatz, einen sicheren und gesunden Arbeitsplatz für Ihre Mitarbeiter und Kollegen zu schaffen.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebsten ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr.
Herzliche Grüße
Thorsten Blaufelder
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Haben Sie jemals das Bedürfnis verspürt, sich nach dem Mittagessen hinzulegen? In unserer schnelllebigen Welt wird der Mittagsschlaf oft als Zeichen von Faulheit angesehen. Doch in Wirklichkeit ist ein kurzes Nickerchen, auch bekannt als Powernapping, ein kraftvolles Werkzeug zur Steigerung von Gesundheit und Produktivität.
In vielen Kulturen ist ein Mittagsschlaf Teil des täglichen Lebens. Länder wie Spanien und Griechenland sind für ihre Siesta-Kultur bekannt. Diese Tradition wurzelt in der Anerkennung der natürlichen Tagesrhythmen des Körpers und der heißen Klimabedingungen.
Studien zeigen, dass ein kurzes Nickerchen von etwa 20 Minuten die kognitive Leistungsfähigkeit und Aufmerksamkeit deutlich verbessern kann. Ein Mittagsschlaf hilft, das Gedächtnis zu festigen und kreatives Denken zu fördern.
Neben der Steigerung der Gehirnleistung hat der Mittagsschlaf auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Er kann Stress reduzieren, das Herz-Kreislauf-Risiko senken und das Immunsystem stärken. Ein kurzes Nickerchen wirkt sich auch positiv auf die Stimmung aus und kann helfen, Gefühle von Müdigkeit und Erschöpfung zu bekämpfen.
Ein verbreiteter Mythos ist, dass Mittagsschlaf zu Schlafstörungen in der Nacht führt. In Wirklichkeit kann ein kurzes Nickerchen am Tag den nächtlichen Schlaf verbessern, vor allem wenn es richtig getimed wird.
Der Mittagsschlaf ist ein einfaches, aber kraftvolles Werkzeug, um Ihre geistige und körperliche Gesundheit zu verbessern. Indem wir diese alte Praxis in unseren modernen Alltag integrieren, können wir unsere Leistungsfähigkeit und unser Wohlbefinden deutlich steigern. Probieren Sie es aus und erleben Sie selbst die Vorteile des Powernappings!
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Wertschätzung ist mehr als nur ein nettes Wort; es ist ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Arbeitsumgebung.
Wertschätzung ist die positive Anerkennung und Würdigung der Leistungen und Qualitäten einer Person. Sie ist nicht nur ein Zeichen des Respekts, sondern fördert auch das Selbstwertgefühl und die Motivation. In einem Arbeitskontext kann Wertschätzung dazu beitragen, eine positive Unternehmenskultur zu schaffen und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Die Beziehung zwischen der Geschäftsleitung und dem Betriebsrat ist oft komplex, aber Wertschätzung kann als Brücke dienen. Eine offene Kommunikation, regelmäßige Treffen und das gemeinsame Arbeiten an Zielen sind Beispiele für Wertschätzung in dieser Beziehung. Ein Mangel an Wertschätzung kann hingegen zu Misstrauen und einer negativen Unternehmenskultur führen.
Wertschätzung unter Kollegen ist ebenso wichtig. Kleine Gesten wie ein Dankeschön oder ein Lob können einen großen Unterschied machen. Teams, in denen Wertschätzung praktiziert wird, sind oft produktiver und zufriedener. Es schafft ein Umfeld, in dem sich jeder wertgeschätzt und respektiert fühlt, was wiederum die Zusammenarbeit fördert.
Resilienz, die Fähigkeit, mit Stress und Veränderungen umzugehen, wird durch ein Umfeld der Wertschätzung gefördert. Wenn Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen, sind sie eher bereit, Herausforderungen anzunehmen und flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Ein wertschätzendes Umfeld bietet den emotionalen Rückhalt, der notwendig ist, um in stressigen Zeiten widerstandsfähig zu bleiben.
Wertschätzung ist nicht nur ein „Nice-to-have“, sondern ein „Must-have“ in jeder Organisation. Sie fördert nicht nur eine positive Unternehmenskultur, sondern trägt auch zur Steigerung der Resilienz bei. Durch einfache Gesten und eine offene Kommunikation können wir alle zu einer wertschätzenden und damit auch resilienteren Arbeitswelt beitragen.
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Als zertifizierter Arbeitsfähigkeitscoach® unterstütze und begleite ich BEM-Berechtigte in ihrer aktiven Rolle bei der Wiederherstellung, dem Erhalt und der Förderung ihrer Arbeitsfähigkeit. Kernstück in diesem Prozess ist die gemeinsame Entwicklung von Maßnahmen mit dem BEM-Berechtigten und den betrieblichen Akteuren (Führungskräfte, Arbeitnehmervertreter, Betriebsarzt, etc.), um realistische Lösungen zu erzielen.
Das Arbeitsfähigkeitscoaching® ist ein echter partizipativer Ansatz, der insbesondere den BEM-Berechtigten gezielt in die Analyse- und Entscheidungsprozesse einbindet.
Im AFCoaching® greife ich auf das arbeitswissenschaftlich fundierte Arbeitsfähigkeitskonzept von Prof. Dr. Juhani Illmarinen aus dem Jahre 2004 mit dem „Haus der Arbeitsfähigkeit“ und auf bewährte Instrumente der arbeits- und organisationspsychologischen Forschung zur Beurteilung von Belastung und Ressourcen am Arbeitsplatz zurück. Somit ergibt sich ein ganzheitliches personenbezogenes Belastungs- und Beanspruchungsprofil, das für den weiteren BEM-Prozess von grundlegender Bedeutung ist.
Im „Haus der Arbeitsfähigkeit“ mit seinen vier Stockwerken werden die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Arbeitsfähigkeit eines Menschen dargestellt: Gesundheit, Kompetenz, Werte sowie Arbeitsbedingungen und Führung. Zusätzlich werden Einflussfaktoren auf der Makroebene berücksichtigt, durch die individuelle Arbeitsfähigkeit beeinflusst werden kann (Familie, persönliches Umfeld, regionale Infrastruktur, Gesellschaft, Gesetzgebung, etc.).

Anhand des Modells „Haus der Arbeitsfähigkeit“ betrachte ich mit der BEM-berechtigen Person in einem geschützten Rahmen die Ausgangslage und die vorhandenen Limitierungen. Als AFCoach® gebe ich wertvolle Impulse für einen hilfreichen Umgang mit der aktuellen Situation, unterstütze und begleite Beschäftigte individuell bei der Auflösung von Einschränkungen. Die BEM-Berechtigten lernen dadurch ihre Handlungsspielräume zu erweitern und sie selbst zu beeinflussen.
Im Rahmen dieser Artikel-Serie habe ich in mehreren Beiträgen die einzelnen Stockwerte des Hauses der Arbeitsfähigkeit näher erläutert:
Zuletzt wird ein Blick auf das Umfeld geworfen.
Es geht darum, inwieweit das persönliche und regionale Umfeld aktuell ihre Arbeitsfähigkeit/Bewältigung der Arbeit fördert oder verringert. Die betroffene Person wird z. B. gefragt:
Des Weiteren stellt sich die Frage, was kann die BEM-berechtigte Person selbst tun, um ihre Arbeitsfähigkeit in Bezug auf ihr persönliches Umfeld zu verbessern.
Die BEM-berechtigte Person wird auch gefragt, was ihr Unternehmen/ihre Führungskraft tun kann, um die Arbeitsfähigkeit in Bezug auf ihr persönliches Umfeld zu verbessern.
Anhand der Antworten werden erste Maßnahmen bezüglich des persönlichen Umfelds vereinbart.
In puncto gesunder Arbeitskultur bin ich deutschlandweit, insbesondere in Baden-Württemberg tätig, vor allem aber in den Orten Dornhan, Rottweil, Horb am Neckar, Villingen-Schwenningen, Nagold, Oberndorf am Neckar, Altensteig, Sulz am Neckar, Schramberg, Dunningen, Eutingen im Gäu, Empfingen, Fluorn-Winzeln, Waldachtal, Starzach, Pfalzgrafenweiler, Balingen, Haigerloch, Bondorf, Mössingen, Trossingen.
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