Was ist die ergänzende Teilhabeberatung nach § 32 SGB IX

Was ist die ergänzende Teilhabeberatung nach § 32 SGB IX

Die „ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“ (EUTB) ist eine Beratungsleistung, die in Deutschland nach § 32 SGB IX (Neuntes Buch Sozialgesetzbuch) gewährt wird. Die EUTB bietet Ratsuchenden, insbesondere Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohten Menschen, eine unabhängige Beratung zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe. Die Beratung erfolgt durch speziell ausgebildete Fachkräfte und ist unabhängig von Trägern, die Leistungen erbringen oder finanzieren.

Im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) kann die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung eine wichtige Rolle einnehmen.

Das BEM ist ein gesetzlich verankerter Prozess in Deutschland, der darauf abzielt, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach längerer Krankheit in den Arbeitsprozess zurückzuführen und ihre Arbeitsunfähigkeit zu überwinden. Hier kann die EUTB unterstützen, indem sie Informationen und Beratung zu möglichen Unterstützungsmaßnahmen, Anpassungen am Arbeitsplatz oder zu Rechten und Pflichten im Eingliederungsprozess bietet. Sie kann also eine wichtige Ressource für sowohl Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sein, um einen erfolgreichen Eingliederungsprozess zu gewährleisten.

Ein Vertreter der EUTB kann vom BEM-Berechtigten in der Rolle als persönliche Vertrauensperson hinzugezogen werden.

 

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Stufenweise Wiedereingliederung im BEM – ein Erfolgsmodell

Stufenweise Wiedereingliederung im BEM – ein Erfolgsmodell

Die stufenweise Wiedereingliederung (SWE) im Sinne von § 74 SGB V („Hamburger Modell) und § 44 SGB IX bei längerer Arbeitsunfähigkeit ermöglicht es Beschäftigten, schrittweise ihre volle Leistungsfähigkeit zu erreichen. Die SWE basiert auf gesicherten medizinischen Erfahrungswerten und hat sich als erfolgreich erwiesen, indem sie zu besseren Eingliederungsquoten, geringeren Frühverrentungen und günstigeren Gesundheitsverläufen führt. Dabei zeigen betriebsnahe Untersuchungen, dass über 75% der dokumentierten Fälle eine erfolgreiche Wiedereingliederung erreichen konnten.

Die SWE kann bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt werden, darunter Muskel-Skelett-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychische Erkrankungen und auch bei Krebserkrankungen.

Ein ärztlicher Wiedereingliederungsplan ist ein zentraler Bestandteil der SWE und dient als Orientierung für alle Beteiligten. Der Plan legt fest, welche Tätigkeiten schrittweise ausgeführt werden können und ermöglicht eine individuelle Anpassung an die Fähigkeiten der Betroffenen.

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) spielt eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der SWE und dient als kooperativer Suchprozess, um die Wiedereingliederung zu steuern. Dabei sind Prävention und Arbeitsschutz entscheidend, um eine erfolgreiche Wiedereingliederung zu gewährleisten. Die Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz, ergonomische Arbeitsgestaltung und die Berücksichtigung psychosozialer Faktoren sind wichtige Aspekte.

Das BEM-Verfahren ermöglicht die Präzisierung des ärztlichen Wiedereingliederungsplans und erfordert eine gute Kommunikation zwischen allen Beteiligten, um die Arbeitsaufgaben den individuellen Fähigkeiten anzupassen. Speziell bei psychischen Erkrankungen kann eine Überprüfung und gegebenenfalls Nachjustierung der SWE nach ca. drei bis vier Wochen erforderlich sein, um auf das personell-organisatorische Beziehungsgeflecht am Arbeitsplatz einzugehen.

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Was versteht man unter betrieblicher Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention?

Was versteht man unter betrieblicher Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention?

Im betrieblichen Kontext beziehen sich die Begriffe Primärprävention, Sekundärprävention und Tertiärprävention auf verschiedene Strategien zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Mitarbeiter und zur Verhinderung arbeitsbedingter Krankheiten oder Verletzungen. Hier sind ihre Definitionen und Unterschiede:

1. Betriebliche Primärprävention:

Diese Form der Prävention zielt darauf ab, Krankheiten oder Verletzungen am Arbeitsplatz zu verhindern, bevor sie auftreten. Das geschieht durch Maßnahmen, die das allgemeine Risiko für die Entwicklung bestimmter Gesundheitsprobleme reduzieren. Beispiele für betriebliche Primärprävention sind die Bereitstellung sicherer Arbeitsmittel und -methoden, Schulungen zur Arbeitssicherheit, Ergonomie am Arbeitsplatz, psychosoziale Unterstützung, gesundheitsfördernde Angebote wie Fitness- oder Ernährungsprogramme und die Einrichtung eines sicheren Arbeitsumfelds.

2. Betriebliche Sekundärprävention:

Diese Form der Prävention konzentriert sich darauf, arbeitsbedingte Krankheiten oder Verletzungen in ihren frühen Stadien zu erkennen und zu behandeln, bevor sie schwerwiegende oder chronische Probleme verursachen. Sie umfasst Maßnahmen wie regelmäßige Gesundheitsuntersuchungen, Früherkennungsprogramme für arbeitsbedingte Krankheiten, oder Interventionen zur Stressbewältigung und zur Vorbeugung von Burnout.

3. Betriebliche Tertiärprävention:

Diese Form der Prävention zielt darauf ab, die Auswirkungen bestehender, in der Regel chronischer Krankheiten oder arbeitsbedingter Verletzungen zu minimieren und zu bewältigen. Sie konzentriert sich auf die Rehabilitation und das Management von langfristigen Krankheiten und Verletzungen, um Komplikationen, die Verschlimmerung von Symptomen und die Verschlechterung der Arbeitsfähigkeit zu verhindern. Beispiele für betriebliche Tertiärprävention sind das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) oder die Anpassung von Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter mit chronischen Erkrankungen.

Insgesamt unterscheiden sich diese Begriffe hauptsächlich in Bezug auf den Zeitpunkt und den Fokus ihrer Interventionen. Betriebliche Primärprävention zielt darauf ab, das Auftreten von arbeitsbedingten Krankheiten oder Verletzungen zu verhindern, betriebliche Sekundärprävention auf die Früherkennung und Behandlung, und betriebliche Tertiärprävention auf die Bewältigung und Minimierung der Auswirkungen bestehender arbeitsbedingter Krankheiten oder Verletzungen.

 

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Was ist der sog. Butterfly Hug?

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Der Butterfly Hug, auch bekannt als Schmetterlings-Umarmung, ist eine Technik zur Stressregulation, die von den Traumatherapeuten Lucina Artigas und Ignacio Jarero entwickelt wurde. Sie wurde erstmals zur Unterstützung der Überlebenden des Hurrikans Pauline in Mexiko im Jahr 1997 verwendet und hat sich seitdem als effektives Werkzeug zur emotionalen Stabilisierung und psychischen Unterstützung erwiesen.

Die Technik kombiniert beruhigende Selbstberührung mit Achtsamkeit und Selbstfürsorge, und ist daher ein wertvolles Selbstcoaching-Tool bei akutem Stress oder starken Emotionen. Sie kann dabei helfen, sich selbst zu erden und wieder ins Hier und Jetzt zu kommen.

Die Durchführung des Butterfly Hugs erfolgt folgendermaßen:

  1. Sie kreuzen die Arme über der Brust, sodass die Fingerspitzen unterhalb der Schlüsselbeine liegen. Dabei sollten die Hände so vertikal wie möglich liegen, eher Richtung Hals als Richtung Arme.
  2. Dann bewegen Sie sanft die Hände auf und ab, sodass sie mit den Fingerspitzen sanft auf die jeweilige Stelle unter dem Schlüsselbein klopfen. Dies kann abwechselnd links und rechts oder auch mit beiden Händen gleichzeitig erfolgen, je nachdem, was sich für Sie am angenehmsten anfühlt.
  3. Sie lassen die Hände sich in einem freien Rhythmus bewegen und ein für Sie angenehmes Tempo finden. Dabei atmen Sie langsam in den Bauch ein und ein kleines Stück länger wieder aus, um die Entspannung zu vertiefen.
  4. Während dieser Bewegung können Sie die Augen schließen und die Arme senken, wenn Ihr Körper signalisiert, dass es genug ist.

Die innere Haltung während der Schmetterlingsumarmung ist von großer Bedeutung. Achtsamkeit und Selbstliebe sollen mit der Selbstberührung verbunden werden, um Stress und aufschäumende Gefühle zu regulieren. Alles, was in Ihnen aufsteigt, sollte ohne Bewertung wahrgenommen werden, als ob Sie vorbeiziehende Wolken am Himmel beobachten.

Der Butterfly Hug wirkt aufgrund der Kombination aus taktiler und gedanklicher Beruhigung. Die angenehme Selbstberührung fördert die Ausschüttung von Oxytocin, das sich stressregulierend auf die Amygdala, das neuronale Stresszentrum im Gehirn, auswirkt. Gleichzeitig wirkt die Achtsamkeitspraxis auf den präfrontalen Cortex, unser Steuerungszentrum für die Verarbeitung von Emotionen.

Der Butterfly Hug kann in stark emotionalen Zuständen, wie Stress und Angst, die Selbstberuhigung fördern und ist eine ausgezeichnete Selbstcoaching-Methode für die eigene Stress- und Emotionsregulation. Durch regelmäßige Übung in stressfreien Zeiten kann diese Technik noch effektiver gemacht werden.

Bei YouTube finden Sie zahlreiche Videos, welche diese Übung erläutern.

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Positive Psychologie und Resilienz

Positive Psychologie und Resilienz

Positive Psychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, das sich auf menschliche Stärken und Tugenden konzentriert. Sie untersucht Faktoren, die individuelles und kollektives Wohlbefinden und Glück fördern, anstatt sich hauptsächlich auf psychische Störungen und deren Behandlung zu konzentrieren, was in der traditionellen Psychologie oft der Fall ist. Die Positive Psychologie strebt an, Menschen dabei zu helfen, ein erfüllendes und bedeutungsvolles Leben zu führen.

Der Begriff wurde vor allem durch die Arbeit von Martin Seligman und Mihaly Csikszentmihalyi bekannt. Positive Psychologie schließt Bereiche wie positive Emotionen (zum Beispiel Freude, Dankbarkeit, Interesse, Hoffnung), positive individuelle Merkmale (wie Mut, Belastbarkeit, Kreativität), positive Beziehungen und institutionelle Faktoren ein, die positive Merkmale in Individuen und Gemeinschaften fördern.

Positive Psychologie kann dazu dienen, die Resilienz von Menschen zu verbessern. Resilienz bezeichnet die Fähigkeit eines Menschen, mit Krisen umzugehen und diese durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern. Mit anderen Worten, Resilienz ist die Fähigkeit, sich von Schwierigkeiten zu erholen oder sich trotz widriger Umstände anzupassen und weiter zu entwickeln.

Positive Psychologie kann die Resilienz auf verschiedene Weisen fördern:

1. Entwicklung von Positiven Emotionen: Durch das Fördern von positiven Emotionen können Menschen lernen, besser mit Stress umzugehen und eine optimistischere Einstellung zu bewahren, selbst in schwierigen Zeiten. Dies kann durch verschiedene Übungen erreicht werden, wie das Führen eines Dankbarkeits-Tagebuchs, Meditation, oder das bewusste Wahrnehmen und Genießen von angenehmen Momenten im Alltag.

2. Aufbau von Stärken und Tugenden: Durch die Identifizierung und den gezielten Einsatz von persönlichen Stärken können Menschen widerstandsfähiger gegen Stress und Herausforderungen werden. Das kann die Selbstwahrnehmung verbessern und das Selbstwertgefühl stärken.

3. Verbesserung zwischenmenschlicher Beziehungen: Gute, unterstützende Beziehungen können als Puffer gegen Stress wirken und die Fähigkeit zur Bewältigung von Herausforderungen stärken. Positive Psychologie kann dabei helfen, diese Art von Beziehungen zu fördern, indem sie Kommunikation, Empathie und andere soziale Fähigkeiten verbessert.

4. Förderung von Sinn und Zweck: Das Erkennen und Verfolgen von persönlichen Zielen und Leidenschaften kann dazu beitragen, den Lebenssinn zu stärken und so Resilienz zu fördern. Ein starkes Gefühl von Zweck kann Menschen helfen, schwierige Zeiten zu überstehen und sich von Rückschlägen zu erholen.

Durch diese und andere Ansätze kann die Positive Psychologie Menschen dabei unterstützen, ihre Resilienz zu stärken und so ein erfüllteres und widerstandsfähigeres Leben zu führen.

 

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